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Tankfernüberwachung: die Möglichkeiten

Unterscheiden Sie Füllstandsmessung und Datenübertragung bei der Planung Ihrer Fernüberwachung.

Die passende Überwachung wählen

Eine lokale Anzeige eignet sich zum Ablesen vor Ort. Ein vernetzter Sensor ermöglicht das Abrufen aus der Ferne. Hydrostatischer Druck und Ultraschall sind Messverfahren; NB-IoT und WLAN beschreiben die Datenübertragung. Bewerten Sie beide Kriterien getrennt. Tankio kombiniert Druckmessung mit einer NB-IoT-Verbindung.

NB-IoT und WLAN: unterschiedliche Voraussetzungen

Ein WLAN-Sensor benötigt am Einbauort ein erreichbares lokales Netzwerk. Ein NB-IoT-Sensor nutzt ein kompatibles Mobilfunknetz. Für Tankio müssen Sie das WLAN daher nicht bis zum Tank erweitern. Entscheidend ist die NB-IoT-Abdeckung vor Ort; keine Funktechnik garantiert Empfang in jedem Keller oder unter jedem Deckel.

Die Abdeckung vor Ort prüfen

Die Verbindung hängt von der NB-IoT-Abdeckung am Gerätestandort ab. Mobilfunkempfang auf Ihrem Smartphone allein bestätigt noch nicht den Empfang des Sensors. Tiefe, Beton, Erde und Metall können das Signal dämpfen. Prüfen Sie die Übertragung unter den endgültigen Einbaubedingungen, insbesondere bei geschlossenem Tankdeckel.

Installieren, einschalten, einrichten

Installieren Sie das Gerät gemäß Anleitung und schalten Sie es ein. Richten Sie den Tank in der Tankio-App mit seinem Fassungsvermögen und den angeforderten Abmessungen ein. Prüfen Sie, ob der erste Messwert erscheint und der angezeigte Füllstand plausibel ist. Die Inbetriebnahme erfolgt in drei Schritten, ohne Netzwerkgeräte im Haus zu installieren.

  1. Installieren. Installieren Sie das Gerät gemäß Anleitung an Ihrem Tank.
  2. Einschalten. Schalten Sie das Gerät ein, um die NB-IoT-Verbindung zu starten.
  3. Einrichten. Richten Sie den Tank in der App ein und prüfen Sie die ersten Messwerte.

Messwerte und Meldungen verfolgen

Die App zeigt den Tankfüllstand und seinen Verlauf. Prüfen Sie den Zeitstempel der letzten Messung, um das Alter der angezeigten Information zu erkennen. Passen Sie die Warnschwellen an Ihre Nutzung an: Für die Bewässerung kann eine andere Reserve sinnvoll sein als für den täglichen Bedarf. Ein ungewöhnlicher Abfall ist Anlass, Verbrauch oder mögliche Lecks zu prüfen.

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